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Er kommt nicht mit Problemen, sondern mit Lösungen. Margaret Thatcher
Aktuelles
Suchmaschinenoptimierung: Google Adwords jetzt auch mit Pay-per-Action
Affiliate-Werbung nun auch über Google AdWords
Lange Zeit erfolgte die Abrechnung Werbesystem Google AdWords nur nach Klicks (Cost per Click, CPC), später dann auch nach Kontakten (Tausender-Kontakt-Preis, TKP/CPM). Nun kündigte das Unternehmen recht überraschend an, ab sofort zusätzlich eine Abrechnung nach dem Modell "Pay-per-Action" anzubieten. Das bedeutet, Werbekunden zahlen nur dann, wenn eine bestimmte Aktion ausgeführt wurde. Dies kann zum Beispiel eine Registrieurng, ein Download oder, der klassische Fall, eine Bestellung in einem Onlineshop sein. Statt wie bisher für jeden Klick zahlne zu müssen ohne einen messbaren Erfolg zu verspüren, fallen bei diesem neuem Modell erst Kosten an wenn der User eine bestimmte Aktion ausgeführt hat.
Voraussetzung für Abrechungsart „Pay-per-Action“ ist, dass die Werbetreibenden das AdWords-Conversion-Tracking nutzen und zuvor mindestens 500 "Conversions" in 30 Tagen erreicht haben. Die Hürde liegt also etwas höher und erfordert ein akzeptiertes und technisch funktionierendes System.
Aber wie schon bei der Abrechnung nach Kontakten (TKP/CPM) ist auch „Pay-per-Action“ auf das Googles AdSense-Netzwerk beschränkt. Auf den Google Seiten lässt Google diese Abrechnung nicht zu. Den AdSense-Nutzern erlaubt Google ebenfalls selbst zu entscheiden, ob und welche Pay-per-Click-Anzeigen sie akzeptieren. Diese „Pay-per-Action“ Werbung erscheint dann auf eigenen Werbeplätzen und konkurriert nicht direkt mit CPC (Cost per Click)- oder TKP (Tausender-Kontakt-Preis )-basierten Google AdWords Kampagnen.
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