Datenschutz und Facebook Display Netzwerk

Geschrieben von am 29. September 2014 | Abgelegt unter sonstiges

Facebook startet in Kürze ein eigenes Display Netzwerk. Mächtig Konkurrenz für Google.

Die Idee dabei: Werbetreibende können im gesamten Internet, auf dort bereit gestellten Werbeplätzen, Werbung schalten die durch Facebook ausgeliefert wird. Ähnlich wie auch Google dies schon lange Zeit anbietet.

Der Unterschied: Google arbeitet mit Cookies welcher die Impressionen (und Klicks) entsprechend demoskopischen Kriterien ausliefert und Interaktionen pro Zielgruppe erfasst.

 

Facebook arbeitet hierbei mit der übergreifenden Facebook-ID und kann somit sogar offline Informationen anreichern wenn der Kunde bspw. im Ladengeschäft seine E-Mailadresse oder Telefonnummer mitteilt – per Nachfrage oder auch automatisch über Kunden- oder Rabattkarten.

 

Dann kann diese E-Mailadresse oder Telefonnummer über Facebook abgeglichen werden und somit überprüft werden ob einem Wareneinkauf im lokalen Geschäft passende Werbeeinblendungen voraus gingen.

 

Voraussetzung hierzu ein vorheriger Upload von Hashwerten (erzeugt aus den Mailadressen) der eigenen Kundengruppe(n) (Facebook Custom Audience).

Hierbei handelt es sich nach Bundesdatenschutzgesetz um die Übertragung von Listendaten. Hier um Zugehörigkeit zu einer Gruppe.

 

ABER:

Wie schon in einem anderen „Experiment“ gesehen ist es möglich, ganz gezielt eine einzelne Person anzusprechen. Dazu muss eine Werbegruppe nur aus einer Person bestehen. Da Facebook mittlerweile mindestens zwanzig Datensätze pro Werbegruppenupload erwartet kann man mit einem Trick trotzdem eine einzelne Person gezielt „ansprechen“. Bspw. 19 weibliche und 1 männlicher Datensatz mit Begrenzung der Werbeauslieferung auf nur männlich.

 

Hier werden dann unter Umständen nicht nur gezielt für diese Person Werbeeinblendungen vorgenommen, sondern über die Auswertung auf welchen Seiten Werbung ausgeliefert wurde (für diese einzelne Person) kann ein direktes Webprotokoll dieses Users erstellt werden.

 

Die Verantwortung für eine datenschutzkonforme Ausgestaltung liegt hier sicherlich bei der übertragenden Stelle welche eine Ausgestaltung in der Form vornehmen muss, dass eine nachträgliche Reduzierung der Gruppengröße auf identifizierbare Einzelpersonen nicht möglich ist.

 

 

Hintergründe:

http://t3n.de/news/facebook-id-cookie-werbung-google-568466 (Hintergrundbericht)

https://www.facebook.com/help/341425252616329 (Facebook Custom Audience)

Support your local Dealer or your global Dealer?

Geschrieben von am 11. September 2014 | Abgelegt unter sonstiges

Support your local Dealer!??

Würde ich ja gerne, aber die wollen ja meist nicht. Wobei, ich lebe ja im globalen Dorf.

Vielleicht gibt das ja dem einen oder anderen „lokalem Händler“ mal etwas zum Nachdenken.
Vor zwei Jahren versuchte ich mir einen Rasenmäher Roboter zu kaufen. Nachdem ich mich im Internet informiert habe dachte ich mir, ich kaufe das durchaus hochpreisige Gerät beim lokalen Händler.

Die normale Erfahrung, dass ich über das Produkt mehr wusste als er (Verkäufer vs. Berater?) hat mich nicht weiter gestört. Auch das es einen deutlichen Preisaufschlag zum Internet gab war ja klar. Wobei ich mich mittlerweile frage, was eigentlich diesen Aufschlag rechtfertigt? Die Beratung? Gibt es ja nicht. Die Lagerhaltung? Gibt es auch nicht. Der Service? Hm, vielleicht…

Nun, das gewünschte Gerät war nicht vorrätig hätte aber, gegen Anzahlung, bestellt und in 14 Tagen abgeholt werden können. Da wäre der Rasen aber schon ganz schön gewachsen ;-)

Also nicht beim „local Dealer“ sondern im globalen Dorf dem Internet bestellt. Zumal dort auch meine Kunden zu Hause sind die ich gerne unterstütze. Nachmittags bestellt, am nächsten Morgen auf Rechnung geliefert und am Nachmittag installiert und der Rasen wurde gemäht. Dazu noch Geld gespart.

Nun sind zwei Jahre rum. Der Automover fährt seit 2 Jahren jede Woche 5 Tage von 7-20 Uhr seine Runden. Aber was passiert? Ein Reifengummi hat sich gelöst. Also Anruf beim „local Dealer“, dem Fachhändler für diese Geräte ob er solche Reparaturen/Wartungen durchführen kann. Die eher unfreundliche Antwort: „Wenn Sie im Internet kaufen, dann lassen Sie doch auch im Internet reparieren!“ Auf meine Frage was denn eine solche Antwort soll kam die Rückmeldung, dass man „von Leuten die im Internet kaufen die Nase voll hat. Kostenlose Beratung nehmen und dann im Internet bestellen wäre eine Frechheit.“

Wir erinnern uns an die Beratungsleistung oben?

Ich meinte dann zu ihm, dass er mir damals ja kein Gerät verkaufen konnte oder wollte. Ich ihm aber jetzt die Gelegenheit zu einem Servicegeschäft geben wollte. Was, denke ich, durchaus eine lukrativere Marge (weil Arbeitszeit) gehabt hätte.

Ich habe mir dann bei youtube ein Video angeschaut in dem der Wechsel des Reifen erklärt wird. Habe diesen im Internet bestellt, am nächsten Tag erhalten und nachmittags war der Automover wieder seine Runden am Drehen.

Also: „Support your global Dealer.“

 

Und ja, es gibt absolut gute „local Dealer“ welche sich bemühen, Top-Service bieten und ein Einkaufserlebnis schaffen welches einen deutlichen Preisaufschlag völlig rechtfertigt.

 

Wie sind eure Erfahrungen mit den lokalen (Fach)händlern?

Aktuelle News #kw35

Geschrieben von am 25. August 2014 | Abgelegt unter sonstiges

Multi Ethnic People Holding The Word News

 

An dieser Stelle informieren wir Sie wöchentlich über interessante Themen die uns aufgefallen sind

 

 

Quo vadis Datenschutz?

Steuert der Datenschutz auf seine tiefste Krise zu?

Bernd Lutterbeck, einer der Väter des Deutschen Datenschutzes, hat dem Datenschutz 1997 eine düstere Prognose gestellt. Rigo Wenning befasst sich in seinem Artikel mit vielen aktuellen Punkten zur Bedeutung des Datenschutzes.

https://www.berliner-datenschutzrunde.de/?q=node/65

 

 

Industriespionage auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Leider scheint das Thema Datendiebstahl nicht in allen Firmen anzukommen. Auch die gedankliche Verbindung zwischen IT-Sicherheit und den dadurch entstehenden wirtschaftlichen Erfolg unterbleibt oftmals.

Gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen sind betroffen, wenn es um den Schutz von geschäftskritischen Daten geht.

Der Fuhrpark wird (natürlich) regelmäßig gewartet und ausgetauscht. Bei der EDV Ausstattung sieht es häufig beschämend anders aus. Dabei steht hier die Existenz des Unternehmens auf dem Spiel.

http://www.security-insider.de/specials/security_corner/management/articles/456208/?cmp=nl-36

 

 

Das Bundesinnenministerium bereitet sich auf Veränderungen in der IT-Sicherheit sowie dem Datenschutz vor

De Maizière kündigt branchenweise Standards für die IT-Sicherheit an und sagt, dass das deutsche Datenschutzrecht ausgedient habe und die Verabschiedung einer EU-Datenschutzverordnung unmittelbar bevorstehe.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/de-maiziere-ueber-die-digitale-agenda-deutschland-wird-it-vorreiter-13103217.html

Ob und wie eine EU-Datenschutzverordnung kommt ist leider aber immer noch sehr offen.

 

 

Sind Fitnessbänder ein „Datenschutz-Albtraum“?

Schumer (Senator der demokratischen Partei New York) fordert Vorkehrungen zum Schutz von Nutzerdaten damit die Anbieter von bspw. Aktivitätstrackern und Fitness-Apps diese Nutzerdaten nicht an Versicherungen, Banken oder Arbeitgeber verkaufen können.

Die Unternehmen sollen aufgefordert werden, Nutzerdaten zu anonymisieren und die Privatsphäre des Users im Falle einer Datenpanne zu schützen.

http://futurezone.at/digital-life/fitnessbaender-us-senator-warnt-vor-datenschutz-albtraum/79.635.846

 

Die Nutzungsbedingungen haben sich geändert und ich habe es wieder einmal verpasst? Paranoid Paul: E-Mail-Benachrichtigung und Online-Archiv für Änderungen von Nutzungsbedingungen

Die Website von Paranoid Paul benachrichtigt Sie, sobald sich die Nutzungsbedingungen bezüglich der Privatsphäre geändert haben.
Z.B.  bei Dropbox, Facebook, Instagram bis hin zu verschiedenen Google-Diensten.

Alle 24 bis 48 Stunden überprüft das Tool die Dienste und schickt Ihnen bei Änderungen eine E-Mail-Benachrichtigung.

http://t3n.de/news/aenderungen-nutzungsbedingungen-paranoid-paul-562610/

 

 

„Lausch-Alarm“ auf Smartphones?

Nicht nur das Mikrofon macht Smartphones anfällig für das Abhören von Gesprächen.

Ein Forscherteam aus Stanford und Israel hat jetzt einen Weg gefunden, Gespräche über das eingebaute Gyroskop abzuhören.

Smartphones nutzen Gyroskope (Kreiselinstrument) um sich anhand der Schwerkraft zu orientieren. Diese Gyroskope verfügen über eine winzige Platte, die sich bewegt, sobald sich das Gerät bewegt. Sie vibriert, wenn menschliche Stimmen wahrgenommen werden. Mit Hilfe einer Spracherkennungssoftware konnte auf einem Android-Smartphone 65 % der genannten Ziffern erkannt werden.

http://www.golem.de/news/smartphone-hacker-koennen-gespraeche-ueber-gyroskop-abhoeren-1408-108637.html

 

 

Google AdWords Tipp #4

Geschrieben von am 8. August 2014 | Abgelegt unter sonstiges

Der heutige Tipp:

„Erstellen Sie eine eigene Kampagne zur Imagepflege. Hier besteht die Keywordliste nur aus dem Unternehmensnamen, den Namen der Geschäftsführer und eventuell dem Slogan. Nutzen Sie die Option -genau passende- Keywords.“

Mehr dazu im nachfolgenden PDF:

Thomas-Werning_Google-Adwords-Tipp04 (pdf)

Und für alle die etwas mehr wissen möchten gibt es am 19.09.2014 das nächste Google AdWords Tagesseminar.

 

Wie sind Eure Erfahrungen im Umgang mit Google AdWords?

Habt Ihr Tipps die Ihr gerne vorstellen möchtet oder Fragen zur Optimierung?

 

 

Facebook manipulierte Newsfeeds – Sind die Nutzer zu Recht empört?

Geschrieben von am 1. Juli 2014 | Abgelegt unter sonstiges

Facebook-Nutzer sind über eine Studie empört, die im Jahr 2013 für eine Woche die Newsfeeds von knapp 690.000 Nutzern der englischsprachigen Facebook-Version manipulierte.

Bei dem Experiment sollte erforscht werden, wie sich positive und negative Emotionen in Netzwerken ausbreiten. Entsprechend wurden für Nutzer die Einträge ihrer Facebook-Freunde vorgefiltert.

Ergebnis der Studie:

Menschen, die mehr positive Nachrichten sahen, neigten eher dazu selbst Einträge mit positivem Inhalt zu veröffentlichen – und umgekehrt.

Inwieweit ist eine solche Manipulation der Anzeige in Wirklichkeit eine Manipulation der User?

So funktioniert das Ganze:

Es wurden laut Studie über 3 Millionen Einträge von einer Software ausgewertet, die per Wortanalyse die Emotion zuordnete.

Das brachte neben Kritik an der ethischen Seite des Experiments auch Zweifel an der Aussagekraft der Studie: So verwies das Psychologie-Blog „Psych Central“ auf Schwierigkeiten der verwendeten Software, die Stimmung eines Eintrags nur anhand einzelner Wörter zuzuordnen. Es wurden offenbar schlichtweg positiv und negativ konnotierte Begriffe maschinell ausgewertet. Die verwendete Software jedoch könne viele Feinheiten der Sprache wie Verneinungen etc. nicht korrekt auswerten. Damit ist also die Gültigkeit der Ergebnisse zu hinterfragen.

Darf Facebook eine solche Studie ohne das Wissen der Nutzer starten?

Facebooks Datenschutzregeln erlauben ein derartiges Vorgehen.

Gibt es Unterschiede der Studie zu den A/B-Tests, welche die eigene (zu testende Umgebung/Internetseite) anpassen um den User abschlussfreudiger zu stimmen?

Beim A/B-Testing erstellt man 2 (oder mehr) verschiedene Testversionen einer Webseite um zu testen, mit welcher Version man sein Ziel (z.B. Produktverkäufe, Anmeldungen etc.) besser erreicht. Google beispielsweise testet so permanent die Suchseite und die Suchergebnisseite.

Der Besucher wird über einen bestimmten Zeitraum (per Zufall!) auf diese Seiten verteilt. Damit kann man analysieren, welche der Seiten zu der höheren Konversionsrate führt; also zu vergleichsweise mehr Verkäufen, niedrigeren Absprungraten …

Die erfolgreiche Version wird dann dauerhaft implementiert um später eventuell erneut gegen eine weitere Variante getestet zu werden.

Macht es tatsächlich einen Unterschied wenn man das Layout/die Gestaltung oder die Themen anpasst?

Selbst kleine Veränderungen im Design und Aufbau einer Webseite können dabei zu großen Unterschieden führen.

Im Kontext:

Sind wir Versuchskaninchen und wird die „ethische-Grenze“ oftmals überschritten?

Wenn ja: Wie weit kann man sich vor solchen Manipulationen schützen und diese erkennen?

Fakt ist, dass knapp 700.000 Facebook-Nutzer nicht wussten, dass ihr Newsstream (indirekt Ihre Emotionen) eine Woche lang manipuliert wurden.

Laut Nutzungsbedingungen von FB ist ein solches Vorgehen durchaus legal. Solche „Tests“ sollen der Weiterentwicklung der Plattform dienen.

Allgemein gesprochen würde man das Experiment dem sogenannten Social Engineering zuordnen; also dem Beeinflussen und Ausspionieren von Verhaltensweisen im Interesse des Unternehmens.

Entscheidend ist dabei aber auch immer der Aspekt der betroffenen Nutzer, die davon nichts wussten.

Hierzu verweist Facebook auf die Nutzungsbedingungen; die Forscher der Studie behaupten in ihrer Publikation, dieses Einverständnis habe vorgelegen.

Durch diese Tests werden wohl soziale Manipulationsmöglichkeiten der  Netzwerke  deutlich und als Nutzer stellt man sich natürlich die Frage was Facebook, aber auch google oder beispielsweise die Nachrichtenseiten-/sendungen  noch alles können – wenn sie wollen!?

Die Studie als Volltext finden Sie unter: www.pnas.org/content/111/24/8788.full

 

 

Unterstützung im Büro

Geschrieben von am 1. Juli 2014 | Abgelegt unter sonstiges

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Kunden,

seit 1998 biete ich strategische Beratungen im Bereich Internetmarketing und Datenschutz an.

Um meinen Service für Sie noch besser optimieren zu können, freue ich mich, Ihnen meine neue Mitarbeiterin Frau Rosenberg-Brandt vorzustellen.

Sie ist seit Mai diesen Jahres für mich tätig.

Frau Rosenberg-Brandt unterstützt mich im Back-Office bereich; also bei allen anfallenden Bürotätigkeiten sowie beim Erstellen von Blogbeiträgen und Internetrecherchen.

Ich wünsche Frau Rosenberg-Brandt einen guten Start, viel Freude an ihrem neuen Wirkungskreis und freue mich auf eine vertrauensvolle und produktive Zusammenarbeit.

Ihr
Thomas Werning

 

Hiermit möchte ich die Gelegenheit nutzen und mich kurz bei Ihnen vorstellen:

Mein Name ist Esther Rosenberg-Brandt, bin 37 Jahre alt und gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte.  Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder.

In meiner Freizeit bin ich als Trainerin einer Handball-Damenmannschaft tätig.

Ich habe mehrere Jahre in einer bekannten überörtlichen Kanzlei gearbeitet und dort alle anfallenden Sekretariatsaufgaben erledigt.

Seit einiger Zeit arbeite ich für Herrn Werning und freue mich, ihn bei seiner Arbeit unterstützen und zum weiteren Erfolg seines Unternehmens beitragen zu können.

Ich freue mich, Sie demnächst einmal  telefonisch oder persönlich kennenzulernen.

Mit freundlichen Grüßen

E. Rosenberg-Brandt

Google erkennt Eltern – Neue Ausrichtungsmöglichkeit in Google AdWords

Geschrieben von am 27. Juni 2014 | Abgelegt unter sonstiges

Derzeit können in einigen Google AdWords Konten die Kampagnen/Anzeigen im Google AdWords Displaynetzwerk zielgerichtet an Eltern ausgeliefert werden oder diese als Zielgruppe ausgeschlossen werden. Neben den bisherigen Möglichkeiten wie Suchbegriffe, Interessengebiete, Alter und Geschlecht gibt es nun bei einigen Google AdWords Konten erstmals als Anzeige-Kriterium auch den Elternstatus: Eltern/keine Eltern/unbekannt. Die Informationen darüber wie der Elternstatus ist erhält Google aus dem Suchverhalten des Nutzers.

Bild Kopie

 

Interessante weitere Informationen:

Tipps zu Google AdWords

Artikel zu Big Data und der Versuch die Schwangerschaft geheim zu halten

Übersicht der eigenen Anzeigeneinstellungen bei Google

GOOGLE ADWORDS TIPP – #3

Geschrieben von am 16. Juni 2014 | Abgelegt unter sonstiges

Der heutige Tipp:

„Über die Keywords bestimmen Sie die thematische Zuordnung Ihrer Kampagnen und Ihrer Zielgruppe. Machen Sie ein Brainstorming und fragen Sie Ihre Kunden. Hier droht häufig Betriebsblindheit!“

Mehr dazu im nachfolgenden PDF:

Thomas-Werning_Google-Adwords-Tipp03 (pdf)

Und für alle die etwas mehr wissen möchten gibt es am 18.06.2014 das nächste Google AdWords Tagesseminar.

 

Wie sind Eure Erfahrungen im Umgang mit Google AdWords?

Habt Ihr Tipps die Ihr gerne vorstellen möchtet oder Fragen zur Optimierung?

 

 

E-Mail Passwörter und Identitätsdiebstahl

Geschrieben von am 7. April 2014 | Abgelegt unter Datenschutz, Internetmarketing

Derzeit überschlagen sich wieder die Meldungen, das es wieder 18 Millionen von Identitätsdiebstahl betroffene E-Mail-Adressen gibt.

Hierbei wird oft nicht “E-Mail-Adressen” geschrieben sondern direkt “E-Mail-Postfächer”.

Ebenso wird häufig auf angeblich sichere Mailanbieter verwiesen welche eine Verschlüsselung einsetzen (gemeint ist meist ein Abruf der Mails per SLL).

Beides sind leider einfach sehr schlichte, und in der Sache falsche Aussagen.

Was ist passiert?
Es wurde eine (oder mehrere) Datenbanken gestohlen in denen Mailadressen als Benutzernamen gespeichert waren. Diese waren wohl, ebenso wie die Passwörter, unverschlüsselt.

Da die Mailadresse häufig als Benutzername verwendet wird und die Benutzer meist identische Passwörter für verschiedene Dienste nutzen, ist die die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, sich mit diesen Daten auch an anderen Stellen einloggen zu können und das entsprechende Konto bei facebook, google+, ebay, amazon, paypal, … übernehmen zu können. Somit also die Identität dort zu stehlen bzw. im falschen Namen einzukaufen.

Das kann natürlich auch das E-Mailkonto selbst betreffen wenn hier auch das gleiche Passwort verwendet wird.

Nun wird überall empfohlen, die Passwörter zu ändern und auf sichere Mailanbieter zu wechseln. Grundsätzlich eine gute Idee, aber nur ein halber Ansatz.

Ich halte folgendes für wichtig:

Das Passwort für das E-Mailkonto sollte immer komplex sein und nur für diesen Zugang verwendet werden. Eine SSL Verschlüsselung ist gut, hilft hierbei aber überhaupt nicht weiter. Auch ist eine SSL Verschlüsselung keine Verschlüsselung der Mail. Nur der Transport vom eigenen Konto auf den eigenen Rechner wird geschützt. Der restliche (und damit überwiegende) Transportweg erfolgt unverschlüsselt.

Nutzen Sie, wo es wichtig und möglich ist, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Das geht bspw. bei facebook, google, paypal, Banken,… Hier müssen Sie neben dem Passwort noch eine weitere Information eingeben welche meist nur begrenzt gültig ist. Bspw. eine SMS oder eine Zahl über den Google Authenticator.

Hier kann man übrigens schauen ob die Adresse evtl. irgendwo gelistet war oder ist: https://haveibeenpwned.com/

Übrigens: Es gibt jetzt auch Dienste, die möchten die E-Mailadresse/Benutzernamen UND das Passwort wissen zur Überprüfung. So etwas sollte man natürlich niemals (<- da steht NIEMALS!!!) machen. Solche Seiten erhalten dann genau die Informationen welche man verbergen möchte.

GOOGLE ADWORDS TIPP – #02

Geschrieben von am 17. März 2014 | Abgelegt unter Google

Regelmäßig wird es, von nun an, Tipps zur Optimierung von Google AdWords Konten geben.

Der heutige Tipp:
„Google bietet viele Möglichkeiten die Anzeigen auffälliger zu gestalten und mehr als nur Text zu hinterlegen. Gestalten Sie Ihre Anzeigen und heben Sie sich aus der Masse heraus – nutzen Sie Anzeigenerweiterungen.“

Mehr dazu im nachfolgenden PDF:

Thomas-Werning_Google-Adwords-Tipp02 (pdf)

Und für alle die etwas mehr wissen möchten gibt es am 25.03.2014 das nächste Google AdWords Tagesseminar.

 

Wie sind Eure Erfahrungen im Umgang mit Google AdWords? Habt Ihr Tipps die Ihr gerne vorstellen möchtet oder Fragen zur Optimierung?

 

 

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