ok, heute mal eine Überschrift wie in der yellow-press…
Aber das Thema ist auch entsprechend wichtig.

 

Jayson Ahern, Stellvertretender Leiter der US-Zollbehörden [Customs and Border Protection] hat am Dienstag im „Leadership Journal“, dem offiziellen Weblog des US-Heimatschutzministeriums, die Praxis seiner Behörde gerechtfertigt, Notebooks und Speichermedien von Reisenden zu durchsuchen.

 

Vielfach wird nun empfohlen auf jeden Fall alle Datenträger zu verschlüsseln bevor man ins Ausland reist.

Ich kann hier nur erneut zur Vorsicht raten. Sehr schnell kann es passieren das aufgrund eines verschlüsselten Datenträgers ein Spionageverdacht aufkommt.
Das wird in einigen Ländern mit langen Haftstrafen oder sogar der Todesstrafe geahndet!

 

Es ist also auf jeden Fall eine entsprechende Information bspw. bei den IHK’s oder dem Auswärtigen Amt einzuholen.

Pürfen Sie vor der Reise ob der Import, die Benutzung oder der Export solcher Systeme/Software in dem Reiseland erlaubt ist. Diese einzelnen Punkte können sehr unterschiedlich gehandhabt werden.

 

Update:

Eine Liste mit Bestimmungen für Verschlüsselungen in verschiedenen Ländern habe ich hier http://www.reise-checkliste.eu/reiseinfos/zusatzinfos/bestimmungen-fur-verschlusselungen.html gefunden, kann aber nicht sagen wie offiziell oder gültig diese ist.