Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, fordert in der Diskussion um Google Street View ein „zentrales Widerspruchsregister„.

Also speichern um nicht gespeichert zu werden!?

Da halte ich dann doch den Widerspruch bei Google für wesentlicher besser, wenn man denn überhaupt widersprechen will. Wobei ich schon davon ausgehe, dass bei einem Widerspruch das Bild und die Daten aus dem Widerspruch selbst gelöscht werden (müsste man mal in Erfahrung bringen).