Es ist einfach an der Zeit (nein, eigentlich ist die Zeit schon fast um) seine eigenen Geschäftsmodelle zu überdenken und zu prüfen. Der Fortschritt schreitet voran. Da hilft es nichts standhaft zu bleiben.

Ein sehr gutes Beispiel ist die Automobilindustrie und die rasanten Veränderungen dort. Das betrifft aber auch sehr stark die Zulieferindustrie und die Industrie drum rum.

Deutsche Konzerne haben zwei wichtige Technikgebiete perfektioniert: Niemand baut so leistungsstarke, perfekte  Verbrennungsmotoren, deren Steuerung extrem schwierig ist. Niemand baut so sichere und komfortable Autos mit unübertroffen perfekter Straßenlage. Aber wenn das E-Auto kommt, ist beides wertlos: Der E-Motor ist simpel und lässt sich mit einem einfachen Schieberegler steuern statt mit hochkomplexer Motorentechnik. Der vergleichsweise große Benzin- oder Dieselmotor sitzt über der Achse des Autos. Damit liegt der Schwerpunkt des Fahrzeugs sehr hoch, was ein komplexes Fahrwerk und Abstimmung erfordert. Doch die schweren Batterien liegen tief im Fahrzeugboden, die Motoren an den Rädern: Die Fahrwerksabstimmung ist simpel.

Quelle: http://www.rolandtichy.de/tichys-einblick/vw-warum-piech-nicht-mehr-an-winterkorn-glaubt/

 

Gerade für die kleinere Industrie und Handwerksbetriebe heißt es das Geschäftsmodell öfter überdenken. Einen Businessplan zu aktualisieren.

Um bei dem oberen Beispiel zu bleiben: Was ist mit Tankstellen, mit Herstellern von Auspuffrohren und Gußteilen für Motoren…

Fotolia_72182242_XSb

 

Wer ist die Zielgruppe und worauf kommt es der Zielgruppe eigentlich an?

Welche Visionen haben Sie bei der Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse? Übrigens, gerne stehe ich beratend oder diskutierend zur Seite.