Es könnten Bußgelder von bis zu 300.000 Euro drohen. „Ich hatte nicht erwartet, dass Unternehmen jetzt noch ohne Rechtsgrundlage Daten in die USA übermitteln“, sagte Caspar weiter. „Das ist gerade, wenn man sich vor Augen führt, dass es sich dabei um international aufgestellte Unternehmen handelt, verwunderlich.“

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