Newsletter 07/2017 

Meine Leseempfehlungen:

Aktueller Vorschlag der ePrivacy-Verordnung

Einen aktuellen Vorschlag der Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über die Achtung des Privatlebens und den Schutz personenbezogener Daten in der elektronischen Kommunikation und zur Aufhebung der Richtlinie 2002/58/EG (Verordnung über Privatsphäre und elektronische Kommunikation) (ePrivacy-Verordnung) finden Sie hier:

www.bundesrat.de

Die Hotelbranche und die Digitalisierung

Mobiler Check-In, digitalisierte Gästemappen und automatisierter Zutritt sind in vielen Hotels schon Standard.

Durch den Fortschritt der Digitalisierung sollen die Gäste mehr Komfort erfahren.
Doch bleibt die „Behaglichkeit“ auf der Strecke?

Hier finden Sie ein interessantes Interview mit Tobias Oberdieck (Corporate Manager Business Development der Lindner Hotels & Resorts).

Dieser erklärt, warum die persönliche Note nicht verloren gehen darf:

www.detecon-transformationmanagement.com

Die KI von Facebook hat unabsichtlich eine eigene Sprache entwickelt.

Spannend oder gruselig?

thenextweb.com/artificial-intelligence/2017/06/19/facebooks-ai-accidentally-created-its-own-language/#.tnw_fTkrd9m1

Die EU-DSGVO & die Banken- und Finanzbranche

Auch für diese Branche ändert sich nächstes Jahr einiges in Hinsicht auf die Themen Datenschutz und IT-Sicherheit.

Laut Malcolm Harkins (Chief Security and Trust Officer bei Cylance) wird die EU-DSGVO den Druck auf die Finanzbranche noch weiter erhöhen.

Nicht nur die technischen Datenschutzmaßnahmen bezüglich privaten und sensiblen Daten stellen hohe Herausforderungen dar:

www.it-daily.net

Die digitale Gesundheit:
Zu „tiefer“ Blick in die Zukunft

Es existieren Forschungen und Studien, um den Todeszeitpunkt eines Patienten durch Deep-Learning vorauszusagen.

In ein paar Jahren könnten Produkte existieren, die den Todeszeitpunkt von Krankenhauspatienten mit erschreckend hoher Wahrscheinlichkeitsquote vorhersagen.

Darauf basierend sollen Behandlungsmethoden angepasst oder ausgeschlossen werden.

Das Recht auf Nichtwissen bekommt dadurch definitiv eine höhere Bedeutung.

Und ist das die Kehrseite der digitalen Zukunft im Gesundheitswesen?

www.spiegel.de

Tracking-Techniken
Alles für den Konsumenten

Online-Anbieter arbeiten mit Hochdruck an weiteren Möglichkeiten, um ihren Kunden ein wahres „Shopping-Paradies“ und somit individuelle Angebote ermöglichen zu können.

Aus den gesammelten Daten entstehen sowohl Verkäufern als auch Käufern viele Vorteile.

Apps, die den Alltag von Usern protokollieren und somit ein personenbezogenes Profil erstellen, werden nicht mehr lange nur Fiktion bleiben.

Auch Beacons (Sender oder Empfänger, die auf Bluetooth Smart Technologie basieren) kommen bereits zum Einsatz, um das Kaufverhalten zu analysieren und somit Online-Rabatte zu ermöglichen.

www.zeit.de

EU-DSGVO

Hier erhalten Sie einen guten Überblick, was die neue EU-DSGVO bedeutet/mit sich bringt und liefert einen Einblick in die Anwendungsbereiche:

www.datenschutz-bayern.de

CDU-Politiker fordern mehr Daten von Staat und Bürgern

Eine weiterreichende Datenverarbeitung soll Geschäftsmodelle optimieren und Deutschland zu einem bürger- und unternehmerfreundlichen Land weiterentwickeln.

Die Datensparsamkeit bedeute Produktentwicklungen und Fortschrittmöglichkeiten zu reduzieren.

Die bei der Digitalisierung anfallenden Daten seien von hoher Wichtigkeit für die Entwicklung der Wirtschaft.

www.spiegel.de/netzwelt

Grundrechte geraten in den Hintergrund

Der thüringische Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit fordert die datenschutzkonforme Umsetzung von Prozessen; und zwar von Beginn an, um Datenschutzverstöße gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Hier finden Sie einen interessanten Artikel von Lutz Hasse:

www.datenschutzbeauftragter-online.de

Die DSGVO und ihre „Konsequenzen“

Hier finden Sie einen locker geschriebenen Artikel von Lukas Feiler, der Unternehmen (gerade auch im Hinblick auf die angezogenen Bußgelder) wach werden lässt und zum Handeln auffordert:

www.digitalwave.at

Innenminister beschließen Überwachung von Messengerdiensten um Kriminelle besser überwachen zu können

Zur Verbesserung der Terrorabwehr sollen wie bisher nicht nur Telefon oder SMS-Dienste überwacht werden können.

Die Kommunikation von Verdächtigen soll mittels einer Software vor der Verschlüsselung ausgewertet werden können.

Auch von jungen Asylbewerbern (6 bis 14 Jährigen) darf in Zukunft Fingerabdrücke genommen werden, um ihre Identität zu überprüfen.

Schafft diese Datensammlung wirklich mehr Sicherheit?

www.spiegel.de/politik


Nähere Informationen zu allen Themen sowie den kommenden Veranstaltungen finden Sie auf meiner Internetseite:

www.werning.com/aktuelles

www.werning.com/aktuelles/aktuelle-veranstaltungen/

18.09.2017 – Expertentalk „Chancen und Risiken von Social Media in KMUs“
16.10.2017 – Diskussion: Blockchain, SmartContracts und Datenschutz
13.12.2017 – MakeIT – so nutzen Gründer die digitale Welt